Pressemitteilung

Das Heisenberg-Gymnasium freut sich über eine Auszeichnung im Bereich der Digitalen Bildung. Die Fachgruppe der Informatik-Lehrkräfte aus NRW innerhalb der Gesellschaft für Informatik (GI) zeichnete 20 NRW-Schulen für ihr besonderes Engagement bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben aus. NRW-Bildungsministerin Yvonne Gebauer würdigte die Leistung und übergab gemeinsam mit der Prorektorin der Universität Münster Prof. Dr. Regina Jucks Urkunden und Preise.

Münster, März 2019. Sie zeigten besonderes Engagement für informatischen Bildung: Jens Hartfeld und Holger Kalinowski, Informatiklehrer am Heisenberg-Gymnasium, die 713 Schülerinnnen und Schüler motivierten, am 37. Bundeswettbewerb Informatik, am Informatik-Biber 2018 oder am Jugendwettbewerb Informatik 2018 teilzunehmen. Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es jetzt öffentliches Lob. Die Fachgruppe "Informatische Bildung in NRW" der Gesellschaft für Informatik hat 20 Schulen aus Nordrhein-Westfalen als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Rahmen des 18. Informatiktags NRW in Münster statt. Zu der Veranstaltung lud die Fachgruppe gemeinsam mit dem Arbeitsbereich "Didaktik der Informatik" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Wie groß die Anerkennung für das Engagement der Lehrkräfte ist, zeigte der Besuch der NRW-Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer. Wertschätzung gab es zudem von Prof. Dr. Regina Jucks, Prorektorin der Universität Münster.

Das Heisenberg-Gymnasium wurde für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) geehrt. Am Wettbewerb hatten 333 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Es war das erste Mal, dass es im Rahmen des NRW-Informatiktags Ehrungen für JwInf-Teilnahmen gab.
1.682 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der 1.Runde des BwInf, mehr TeilnehmerInnen gab es zuletzt 1992. Und auch beim Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), dem Informatik-Biber gab es einen neuen Rekord: Am Informatik-Biber 2018 nahmen bundesweit 373.406 Schülerinnen und Schüler von 2.101 Bildungseinrichtungen teil und damit so viele Kinder und Jugendliche wie nie. Der Jugendwettbewerb Informatik verzeichnete bei seiner zweiten Auflage mit 12.606 Schülerinnen und Schülern ebenfalls einen Teilnehmerrekord.

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Der Bundeswettbewerb Informatik ist der traditionsreichste unter den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) und richtet sich an Jugendliche bis 21 Jahre, die sich noch nicht in einem Studium bzw. einer Berufstätigkeit befinden. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Interesse an Informatik zu wecken sowie Informatik-Talente zu entdecken und zu fördern. Mit dieser Zielsetzung richtet BWINF neben dem Bundeswettbewerb zwei weitere Schülerwettbewerbe aus: den Informatik-Biber und den Jugendwettbewerb Informatik. BWINF ist darüber hinaus für die Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz empfohlene Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Ehrung der Schulen

Bildunterschrift: Große Anerkennung für das Engagement im Bereich der Digitalen Bildung:
NRW-Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer und Prof. Dr. Maike Tietjens, Prorektorin der Universität Münster, im Kreise der geehrten Lehrkräfte. Quelle:BWINF

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Katja Sauerborn
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Bundesweite Informatikwettbewerbe
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